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Hier ein paar
Erfahrungsberichte aus folgenden Anwendungsgebieten: Raucherentwöhnung,
Schreibabies, Stillprobleme, Koliken, Angstzustände, Traumatische
Erlebnisse,Hautausschlag
Raucherentwöhnung
Ein Mann meldete sich auf
Anraten einer guten Bekannten bei mir, um vielleicht doch noch vom Rauchen
loszukommen. Er hatte sonst schon alles probiert- ohne Erfolg. Nachdem ich
ihm gesagt hatte, dass sehr viel von der Klarheit seiner Entscheidung
abhinge, besprachen wir das weitere Vorgehen. Er sollte täglich eine etwa
halbstündige Behandlung bekommen, in deren Verlauf er auch eine
Affirmation eingegeben bekommen wollte. Den Text dieser Affirmation legten
wir gemeinsam fest. Er lautete:" Ich lasse nur Gutes und Gesundes in
meinen Körper". Zwei Wochen lang verfuhren wir so, und er schien
ganz zufrieden zu sein und hatte auch keinerlei Rückfälle. Dann fragte
er mich eines Tages, ob ich vielleicht verstehen würde, warum ihm sein
Kaffee gar nicht mehr schmeckte. Nach etwas Nachdenken hatte ich des
Rätsels Lösung: Das war einfach so eine Art "unverhoffter
Nebeneffekt" unserer schönen Affirmation- anscheinend hatte mein
Klient seinen Kaffeekonsum ein wenig übertrieben, und aufgrund der
Affirmation war ihm das dann nicht mehr möglich. Nachdem ich ihm das
erklärt hatte, lachte er sehr und schien nicht ärgerlich darüber zu
sein, eher im Gegenteil- er sagte, er habe sich schon lange nicht mehr so
wohl gefühlt. Das war eine meiner lustigsten Erfahrungen- und seither
achte ich noch mehr als ohnehin schon auf den Text meiner
Affirmationen....
Stillprobleme
Eines Tages bekam ich
eine verzweifelte SMS aus einer Entbindungsklinik von einer entfernten
Bekannten. Sie hatte ihr Kind am Vortag geboren, wollte es gerne stillen
und bekam in der Klinik keinerlei Hilfe oder Beratung. Da es ihr erstes
Kind war, konnte sie auch nicht auf eigene Erfahrung zurückgreifen. Ihr
kleines Mädchen trank nicht an der Brust und weinte dauernd, die Mutter
verzweifelte schon fast und fühlte sich völlig alleingelassen. Und die
Schwestern im Kinderzimmer fütterten zu, ohne zu fragen. Ich machte
gleich einen Besuch und sah mir Mama und Kind genau an. Milch war
genügend da, das Kind wollte auch gern trinken- was fehlte, waren Ruhe,
Entspannung und ein bißchen vernünftige Beratung. Zunächst bekamen
beide zusammen eine schöne Reiki- Behandlung zum Entspannen. Dann gab es
noch ein bißchen Extra- Reiki auf Mamas Brust, weil die Milch einschoß
und anfing zu drücken. Danach wurde die kleine Lisa wieder angelegt- und
saugte, als hätte sie nie etwas anderes getan! Es war wunderschön zu
sehen, wie alle Anspannung langsam von beiden abfiel. Und inzwischen weiß
ich auch, dass die beiden eine sehr schöne problemlose Stillzeit von
insgesamt 9 Monaten hatten.
Koliken
Babies mit Koliken, die
aus diesem Grund viel weinten und schrieen, bekam ich öfters gebracht. Es
hat sich sehr bewährt, ihnen eine Reiki-Behandlung auf Bauch und Rücken
zu geben. Sie alle haben sich nach einiger Zeit gut beruhigt und
entspannt. Wenn die Behandlungen über einige Zeit regelmäßig gegeben
wurden, sind die Koliken in einigen Fällen auch innerhalb weniger Wochen
ganz verschwunden.
Angstzustände
Von Bekannten wurde mir
einmal eine Frau geschickt, die immer wieder unter schlimmen
Angstzuständen litt. Sie war in psychologischer Behandlung, spürte aber
bisher keine wesentliche Besserung und wollte noch mehr tun. Sie bekam
über mehrere Wochen regelmäßig jeden zweiten Tag Reiki. Sie schlief bei
jeder Behandlung schon nach wenigen Minuten fest ein, sagte aber, sie
würde sich hinterher immer sehr erholt fühlen. Nach dieser Zeit hatten
sich die Angstzustände schon deutlich reduziert, waren aber noch nicht
weg. Es folgte eine Phase, in der sie bei den Behandlungen nicht mehr
schlief, sondern oft weinte. In dieser Zeit muß sich etwas Entscheidendes
gelöst haben, denn nochmals einige Wochen später berichtete sie mir sehr
glücklich, daß ihre Ängste nun wirklich gut erträglich seien und daß
auch ihre Psychologin sehr zufrieden mit ihr sei. Das war für mich ein
besonders schöner Fall von gelungener Zusammenarbeit- Psychologie und
Reiki konnten dieser Frau wunderbar helfen.
Traumatische Erlebnisse
Vor einigen Jahren habe
ich- auf Anfrage der Mutter - ein junges Mädchen mit Reiki behandelt,
dass einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war. Sie war massiv
traumatisiert, sehr verschlossen und hatte an das Geschehen keinerlei
bewußte Erinnerung mehr. Daran änderte sich auch durch intensive
psychologische Betreuung nicht sehr viel. In den ersten Tagen der
Behandlung waren Angst und Wut dieses noch sehr jungen Mädchens fast mit
Händen greifbar. Sie ließ zwar die Reiki- Behandlungen machen, war aber
ansonsten noch nicht bereit, mich an sich heranzulassen. Am vierten Tag
brachte ich meine Edelsteine mit und gab ihr in jede Hand einen Rauch-
Obsidian. Auf ihre Stirn legte ich einen klaren Bergkristall. Gegen Ende
der Behandlung, nach etwa einer Stunde, brach sie in Tränen aus- und die
Erinnerung an ihr schreckliches Erlebnis kam langsam ins Bewußtsein
zurück. Nachdem sie lange und heftig geweint hatte, war sie dann auch
imstande, darüber zu sprechen. Auch die Arbeit mit ihrem
Psychotherapeuten wurde nach diesem Durchbruch sehr viel effektiver,
wofür der sich übrigens sehr nett bedankte. Das hat mich ganz besonders
gefreut.
Hautausschlag
Mit gut 2 Jahren bekam
meine jüngste Tochter plötzlich einen stark juckenden und sich schnell
ausbreitenden Ausschlag in der Ellenbeuge des linken Armes. Die üblichen
Salben gegen Juckreiz halfen nicht. Da beschloß ich, vor dem Besuch beim
Kinderarzt noch einen anderen Versuch zu machen. Ich behandelte den Arm
mehrmals am Tag mehrere Minuten mit Reiki. Es dauerte nicht lange, bis
meine Kleine merkte, dass ihr das gut tat und den Juckreiz linderte. Sie
kam mehrmals von selbst,hielt mir den Arm hin und sagte: Mama, mach Reiki
drauf! Zunächst war keine Wirkung zu erkennen. Aber schon einen Tag
später war die Rötung deutlich zurückgegangen. Nach etwa 5 Tagen mit
täglich mehreren Behandlungen war alles weg, wenig später auch der
letzte Juckreiz.
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